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Ekarius (Tschii) Brückenwächter

Status: aktiv

Beschreibung

Irgendwie zum Hauptmann des Kriegsrades ernannt worden und versucht nun den Wünschen des Herren Ritters aber auch seiner Männer gerecht zu werden.
Name:
Ekarius (Tschii) Brückenwächter
Genre:
Fantasy
Profil:
Titel:
---
Subgenre:
Low-Fantasy
Geschlecht:
männlich
Typ:
Kämpfer
Alter:
33 Jahre
Subtyp:
Bogenschütze
Sprache:
---
Größe:
184 cm
Rasse:
Menschen / Mensch
Götter:
Die Elemente
Gewicht:
85 kg
Gesinnung:
Rechtschaffen Neutral
PLZ:
82110

Welt

Nensîr

Genre: Fantasy / High-Fantasy

Heimatort

Nensîr

Die kleine und beschauliche Insel Nensîr befindet sich irgendwo im Süden, als ...
Genre: Fantasy / High-Fantasy

Gruppen

Das Kriegsrad

Typ: Freie Gruppen / Abenteurer Mitglieder: 5 Aktivität: 94036

Geschichte

Im Gefolge des Ritters Bartholomäus

Brückenwächter, ein ehrbarer Beruf, seit Generationen die Aufgabe meiner Familie. Meine Familie gehörte zu den ersten die dem Fluss Sog ins Landesinnere folgte und dort die Stadt Bruck mitgründete. Die ersten meiner Familie waren Baumeister, geschickte Handwerker die die Brücken, die der Stadt später ihren Namen gaben, errichteten und dafür sorgten, dass diese stets gut in Schuss waren.

Nun, nur leider habe ich von den Elementen zwei linke Hände und einen gewaltigen Widerwillen gegen das Handwerk bekommen. Mein Vater sagte immer, sowohl ein fauler Apfel als auch ein schwarzes Schaf haben mehr Nutzen als ein Brückenwächtersohn mit zwei linken Händen. Da ich aber nur der dritte Sohn in der Familie war, war jeder froh als ich einen guten Platz in der Landwehr fand. Jetzt konnte ich auf den Brücken für Sicherheit sorgen und meine Familie sorgte dafür, dass sie sicher standen.

Als mein Großvater im hohen Alter verstarb war keiner meiner Familie abkömmlich um seinen Leichnam den Sog hinabzufahren und die Seebestattung gemäß den Regeln der Aqua vorzunehmen. Es war zwar nicht das Element zu dem ich mich hingezogen fühlte, doch war ich der einzige der Abkömmlich war und so bat ich um zwei Wochen Freistellung und fuhr den Sog hinab nach Nensîr.

Dort angekommen bezahlte ich einen Priester zwei Kupfer für ein Gebet und schickte das kleine Boot hinaus aufs Meer. Als meine Aufgabe erledigt war fühlte ich mich einsam in der Hauptstadt und schon am nächsten Morgen wollte ich die Heimreise beginnen. Ich beschloss den Abend mit etwas Obstbrand ausklingen zu lassen, was konnte es schon schaden und wie oft kam man schon in die Hauptstadt. Vielleicht war es der ein oder andere Schluck zu viel. Ich lernte viele neue Freunde kennen und hörte einige Gerüchte über eine baldige Reise aufs Festland die ein Ritter unternehmen wollte.
Nun getrieben vom Alkohol, jugendlichen Ideen, dem Gefühl der Einsamkeit und einer Abenteuerlust die bisher unentdeckt in mir geschlummert hatte, machte ich es mir zur Aufgabe das Festland zu sehen. So sprach ich am nächsten Morgen beim Ritter vor, der zwar nicht sehr erfreut davon war, dass schon in den Tavernen von seiner Reise gemunkelt wurde, mich jedoch mit offenen Armen empfing. Zusammen mit Samuil, den ich kurz darauf kennen lernen sollte, war ich der erste der sich ihm anschloss.

So reise ich seit dem mit dem Herren Bartholomäus um seine heilige Queste zu erfüllen.