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Info von Drachenauge

Söldner-/Abenteurergruppe aus Essen und Umgebung.

16-50 Jährige bunt gemischt aus Neulingen und alten Hasen mit viel Spaß am Spiel.

Eine Besonderheit ist unsere eigene Taverne die wir bespielen.

Bei uns sind alle gerne gesehen, auch zwielichtige Charaktere ;)

Wenn du Lust hast mit uns zu spielen, melde dich doch einfach bei uns und wir treffen uns mal OT, oder direkt IT.

Zur Zeit sind wir 12 Leute.
Name:
Drachenauge
Genre:
Fantasy
Slogan:
---
Subgenre:
Low-Fantasy
Mitglieder:
Typ:
Freie Gruppen
Sprache:
Alle
Status:
Mitglieder suchend
Subtyp:
Abenteurer
Götter:
Alle
Aktivität:
Deutschland / 45131
Gesinnung:
Neutral
Leitung:
Web:

Welt

Drachenmark

Genre: Fantasy / High-Fantasy

Heimatorte

Drachenmark

-folgt-
Genre: Fantasy / High-Fantasy

Burg Drakenwacht

Genre: Fantasy / High-Fantasy

Drachenhorst

Genre: Fantasy / High-Fantasy

Geschichte

Das Drachenauge

Der Söldnerhaufen, Drachenauge entstand vor vielen Jahren zu Zeiten, als noch Drachen die Lüfte beherrschten. Damals war es ein Orden, der den Drachen diente und für sie kämpfte. Sie galten als ausgezeichnete Kämpfer und vorzügliche Strategen, nicht ganz ohne Hilfe der weisen Drachen. Doch, bedroht durch Habgier der Menschen, schwand die Zahl der Drachen und ferner auch die Zahl der Ordensbrüder. Mit dem Verschwinden des letzten Drachens bestand keine Notwendigkeit mehr für die die Existenz der Ordensbrüder des Drachenauges. Der Orden löste sich auf, nur einige Wenige blieben zusammen und verdienten sich nunmehr als Söldner.
So zogen sie durch viele Länder und füllten ihre Reihen mit Männern, die ihren Idealen von Ehre, soweit man die bei einem Söldner fand, teilten. Sie ließen jeden der neuen Anwärter verschieden Prüfungen durchlaufen, bevor sie aufgenommen wurden. Jeder konnte es versuchen. Wer sie nicht bestand, wurde nicht aufgenommen. So kam es, dass die Truppe zu einem chaotischen Haufen wurde. Man fand Orks, die neben Halbelfen kämpften, Nordmänner, Schild an Schild mit Männern aus dem Osten. Das machte das Drachenauge unberechenbar und der Haufen bewies sich als Söldnertruppe mit großem taktischen Geschick und hohen Erfolgschancen. Sie kämpften in großen Schlachten, oder nahmen aber auch Bergungsaufträge an. Keine Aufgabe war ihnen zu schwer. Es gab unglaubliche Geschichten über sie, die viele bloß für Fantastereien hielten. Manche meinten sogar, sie seien immer noch im Kontakt mit den Drachen. Es war kein großer Haufen, aber sie kämpften als eine Einheit. Treue und Zusammenhalt waren ihnen wichtig.
Doch mit der Zeit verlor das Drachenauge, ohne ersichtlichen Grund, an Glanz und war nicht mehr dasselbe. Ideale wurden nach und nach verraten, der Kodex des ehemaligen Drachenauges ignoriert. Bald wurde das Drachenauge nur noch durch Gier und Selbstsucht bestimmt und mit der Zeit litt der Ruf des Söldnerhaufens und sie gerieten in Vergessenheit…
Jahre später führte das Schicksal die zwei verloren geglaubten Brüder, Hasgon und Manaskin, wieder zusammen und sie beschlossen gemeinsam eine Ausbildung als Soldaten bei dem Bärensteiner Ritterorden, im Herzogtum Falkenstein, zu beginnen. Schon nach kurzer Zeit wurden ihre Talente erkannt und sie wurden in der Waldläufereinheit, einer Spezialtruppe der Bärensteiner, aufgenommen. Doch ein missgünstiger Ausbilder bezichtigte sie des Diebstahls und sie mussten in der Nacht fliehen, um nicht als Sklaven des Ordens zu enden.
Enttäuscht und frustriet von so viel Ungerechtigkeit zogen sie durchs Land und hielten sich mit gelegentlichen Arbeiten über Wasser.
Nach einiger Zeit landeten sie tief im Norden bei einem Druidenorden der sie aufnahm und in der Kräuter- und Giftkunde, sowie im Kampf ausbildete. An einem für den Norden warmen Abend am Lagerfeuer hörten die Brüder eine Geschichte über das Drachenauge. Sie waren direkt Feuer und Flamme und träumten von nun an davon, den Söldnerhaufen aufzuspüren. Nach dem Abschluss ihrer Prüfung zum Meister der Tränke und Gifte und ihrer letzten Aufgabe, machten sich die Brüder auf die Suche.
Die Nachforschungen waren mühselig, sie konnten stets nur Gerüchten und vagen Vermutungen folgen und häufig endeten diese in einer Sackgasse.
Dennoch nach einer beschwerlichen und langen Reise fanden sie konkrete Hinweise und schlussendlich auch den Söldnerhaufen. Doch alles kam ganz anders und die Enttäuschung war mehr als groß. Die Truppe bestand bloß noch aus Gaunern und alten Männern, zumeist Menschen die den beiden Halbelfen, aufgrund ihrer Andersartigkeit, zunächst misstrauisch gegenüber standen. Trotzdem beschlossen sie ich dem Drachenauge anzuschließen und nach dem erfolgreichen Erfüllen der lächerlichen Aufnahmeprüfung, gehörten sie dazu. Mit der Zeit begriffen die beiden Brüder, dass es noch Hoffnung gab, denn nicht alle waren Verbrecher oder von Habgier getrieben.
Coron, auch ein Andersling, betreute die neuen Rekruten und war ein starker Kämpfer und großartiger Ausbilder. Schon nach einem Jahr beim Drachenauge, wurden sie zusammen mit Coron in die Drachenmark entsandt, um dort gemeinsam die neuen Rekruten auszubilden. Der Rest des Haufens zog nach Osten in eine Schlacht zwischen zwei Königreichen und wart seitdem nicht mehr gesehen.
Die drei gingen ihren Aufgaben nach und merkten erst später, als keine neuen Rekruten mehr kamen, dass es Ihren Söldnerhaufen nicht mehr gab. Gropius, ein Koch und Handwerker, war der letzte Neuzugang und ein echter Gewinn.
Nach kurzer Zeit und langen abendlichen Gesprächen entschieden Coron, Hasgon und Manaskin das Drachenauge wieder zu einem ansehnlichen Haufen zu machen. Sie zahlten, allen die gehen wollten ihren Sold aus und strukturierten den Rest der Truppe nach ihren Vorstellungen um. Gropius eröffnete die Taverne „Drachenhorst“ die fortan als Stützpunkt für die neue Truppe diente.
So wurde das Drachenauge in eine neue Ära geführt und die Legende begann…